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... er sich lange und eingehend mit seinem Designer Eugene T. Gregorie über «continentals» oder Autos vom alten Kontinent. Zuerst wurden, mehr zur Freude wohl, einige sportliche Wagen auf Ford-Chassis realisiert und dem damaligen Ford-Präsidenten Edsel Ford vorgeführt. Es waren äusserlich typische europäisierte Fahrzeuge mit langen schwungvollen Kotflügeln, hohem, schmalem Kühlergrill, dünnen Stossstangen, abstehenden Scheinwerfern und pfeifenförmiger Lederpolsterung. Doch Edsel Ford gefiel dieses Sportwagen-Projekt nicht besonders. Eines Tages im Jahre 1938, als schon lange klar war, dass es keinen Ford-Sportwagen geben würde, gedieh die Idee plötzlich auf einem Lincoln-Zephyr-Zwölfzylinderchassis weiter, und zwar als Einzelexemplar für Fords persönlichen Gebrauch. Zwecks Kosteneinsparung sollten möglichst viele Serienteile von bestehenden Modellen verwendet werden. Als Basis diente ein offener Lincoln Zephyr, dessen Linienführung erhalten blieb, jedoch wurde an Tü- ren, Haube und den Kotflügeln ein vier Zoll breiter Streifen entfernt und der ganze Karosserieoberteil um eben diese zehn Zentimeter abgesenkt. Ford war von dieser Art Auto begeistert und nannte ihn «seinen Continental». Im März 1939 wurde der Wagen vom Lincoln-Werk ins Styling-, später Design-Departement übergeführt: Der elegante Wagen in gelbgrauer Farbe überzeugte auf Anhieb. Edsel Ford ...