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... Ob nun mit der Zifferund Buchstabenkombi »4 YL«, »CMJ 1«, »65 GM« oder »9 AND« – sie wurden für schmackhafte Preise von 9100 bis zu 57.000 Euro offeriert. Allerdings: Nicht verkauft. Braucht man ja auch eigentlich nicht für die Rennwagen, wie sie in großer Zahl für attraktive Preise anstanden. Aber auch da blieben die Maustasten der Internet-Bieter größtenteils ungeklickt. Fieberhaft geboten wurde lediglich bei einzelnen Pisten- Raritäten wie dem 1956er Lister-Maserati 2.0 Two-Seater aus dem Besitz der Piloten-Legende Archie Scott Brown: Das Exemplar mit der Chassis-No. BHL1 und dem (schwarzen) Kennzeichen »MER 303« kam für 654.338 Euro (inkl. Aufgeld) unter den virtuellen Hammer. Ein Ford GT40 würde sich in ähnlichen Preisregionen tummeln, wäre er original. Für eine Replica wie die 1989er mit dem Chassis BA5EM45184 von GTD gilt das nicht: Sie wechselte für schnapszahlige 66.666 Pfund (75.995 Euro) den Besitzer. Konsequente Preisklicks gab's zudem für einen von noch zwei existenten 1932er Lagonda 3-Litre Special Drophead Coupé mit Carlton-Karosserie und der Werkszulassung »FW 3154« (62.403 Euro) sowie für eines der rar gewordenen, handgefertigten Trident Clipper Coupés mit Gfk- Karosserie: Das Exemplar mit Chassis 7113 (13tes Fahrzeug 1971) und nachgerüstetem Windsor V8 wurde für 36.708 Euro verkauft. Ein Scheunenfund ...