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... 1991 von 0,1 auf 2,5 Prozent, der von Kia auf 1,3 Prozent. Der Feind scheint also ausgemacht. „Auf alle Fälle spielt die zunehmende Stärke der koreanischen Hersteller eine Rolle“, sagt Christoph Stadler, Vertriebsleiter bei Honda Deutschland. „Zudem ist Europa nicht mehr der profitabelste Markt“ — mit der Folge, dass Honda sich modellpolitisch auf den Heimatund US-Markt konzentriert. Nissan Deutsch land-Geschäftsführer Andreas Gabriel hat ebenfalls mit angebots spezifischen Proble men zu kämpfen: „Der Grund für die Rück gänge lag auch im Weg fall von Volumenmo dellen wie Almera und Primera.“ Dem Mazda-Pro gramm könnten laut Deutschland-Chef Josef Schmid „Fahrzeuge mit Dieselmotor und Automatikgetriebe so wie ein kompakter SUV“ gut tun. Allrad- Spezialist Subaru so wie Kleinwagen-Ex perte Suzuki decken zwar ebenfalls längst nicht alle Segmente ab, ihr Marktanteil schwankt dennoch mit deutlich geringeren Ausprägungen. Der Grund: Beide konzentrieren sich auf ihre Nischen. Dai hatsu kapituliert dagegen vor den immer strengeren Sicherheitsund Emissions vorschriften, zieht sich voll ständig aus Deutschland zurück. Und Toyota? Der Branchenriese steigerte dank clever aufgebautem Umwelt- Image und unprätentiösen Angeboten in den Volumen- Segmenten seinen Marktan teil bis 2007 von 3,1 auf 4,1 Prozent - dann kamen die ...