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... ur für den Fall, dass dem Seat-Marketing oder den Händlern noch ein schlagendes Kaufargument für den neuen Leon fehlt - wie wäre es mit: „Der neue VW Golf - nur bei uns mit richtigem Handbremshebel“? Der wurde nämlich im Golf durch eine Taste ersetzt, während der Leon der klassischen Variante treu bleibt - in Zeiten von Manufactumund Landlustdurchtränkter Rückbesinnung auf alte Werte vielleicht gar keine schlechte Idee. Und der Golf als Referenz zieht ebenfalls ganz gut. Wie in der Vergangenheit teilen sich die beiden Konzernbrüder auch in der neuesten Generation die Technik, bedienen sich also aus jenem Großbaukasten, der Gewicht und Kosten minimieren sowie das Raumangebot vergrößern soll. Tatsächlich fällt der Leon etwas höher und länger, der Golf dagegen sechs Millimeter breiter aus. Der Seat bietet 99 An wichtigen Ausstattungs-Details spart Seat nicht, wohl aber an Dämmmaterial für den Antrieb U daher trotz seines eigenständigen Designs mit flacher stehender Frontscheibe und schwungvoller Dachlinie ähnlich großzü gige Platzverhältnisse wie der VW. Das gilt natürlich auch für die Rückbank, wo beim Vorgänger der Dachhimmel groß gewach senen Passagieren gerne etwas die Frisur plättete. Selbst beim Laderaumvolumen herrscht zwischen den Konzerngeschwis tern nahezu Gleichstand, nur der Maximal wert differiert um 60 Liter zugunsten des ...