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... Mäusen" passiert sind. Mario Wolfram, Gut Schwaigwall Dieser Artikel mißfällt mir gründlich. Er demonstriert häßlich die Untugend von uns Deutschen, grundsätzlich in Extremen zu denken. Herr Friedrich mag mit seinen Darlegungen so recht haben wie er will — niemand aber gibt ihm das Recht, sofort nach der Polizei und nach gesetzlichen Verboten zu rufen für Andersdenkende. Er stellt fest, daß gewisse Farben gewisse Gefahren in sich bergen und ver langt, daß sie verboten werden. Die Farbenlehre besagt aber beispiels halber, daß Rot zornig macht — und ich kann nach eigener übler Erfahrung sagen, daß ich nie wieder einen roten Wagen fahren werde. Die psychologische Farbenlehre kann nicht einfach ignoriert werden! Und selbst wenn, dann darf der Autor nicht kurzerhand nach Polizei und Staats anwalt rufen, um gegnerische Meinungen mundtot zu machen. Albert J. B. Sturm, Wiesbaden Daß Farbenspezialist ein Beruf ist, war mir bisher nicht bekannt. Aber es scheint ein eng mit der derzeitigen Regierung verflochtener Berufszweig zu sein. Anstatt empfehlenswerte und andere Bereiche zu unterscheiden, gefällt Herr Friedrich sich darin, den Bürger mit „verboten" und „erlaubt" zu ver gewaltigen. Alfred Betzle, Wangen Der Herdentrieb vieler deutscher Autofahrer, die Gleichgültigkeit diesem Punkt gegenüber, kann einen zur Verzweiflung bringen. Daß ...