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... S-Klasse genügen normale Bügel, die aller dings auch ordentlich funktionieren. Über dies bietet sie einfache Plastikösen zum Verzurren, während der Phaeton mit ver chromten ausklappbaren gefällt. Im Innenraum regieren beim Phaeton Massivität und ein klassisch gestaltetes Am biente mit analogen Rundinstrumenten, während die S-Klasse per Bildschirmen in formiert, zeitgenössisch den Weltmarkt ins Visier nimmt. Grundsätzlich sauber verar beitet und mit hochwertigen Oberflächen S-Klasse Gleichmäßige Passungen, aber Knarzgeräusche am Handschuhfachdeckel S-Klasse Verhältnismäßig große Spaltmaße an der Motorhaube, gute Lackqualität versehen, finden sich bei ihr dennoch un gleichmäßige Spaltmaße - etwa an den Tür innenverkleidungen -, sowie lediglich la ckierte Kunststoffteile, wo VW auf massives Metall setzt. Hinzu kommen - wenn auch leise - Knarzgeräusche, verursacht vom Handschuhfachdeckel. Zudem klingt der Phaeton beim Klopftest auf den Holzpanee len des Armaturenträgers satter als der hel ler tönende Mercedes. Gleiches gilt für die durchgehende Mit telkonsole. Beim Phaeton wie aus dem Vol- Phaeton Knarzfreies Interieur, Luftausströ mer werden erst bei Bedarf freigegeben Phaeton Aufwendiges Scharnier des Koffer raumdeckels aus Aluminium len geschnitzt, besitzt der Aufsatz mit den Lüftungsdüsen bei der S-Klasse leichtes Spiel. Weitere ...