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... deutlich geräuschvoller geht der Pumpedüse-TDI im Audi zu Werke. Er ist ebenfalls mit Schwingungstil gern bestückt, werkelt aber stets etwas brummig und lässt leichte Vibrationen spüren. Ansonsten zeigt er eine ähnlich büffelhafte Leistungscharakteristik, sein ge ringer Rückstand bei Leistung (140 PS) und Drehmoment (320 Nm bei 1750/min) spielt in der Praxis keine Rolle, zumal die kür zere Übersetzung des sechsten Gangs etwas bessere Elastizitäts werte und ein schaltfaules Fahren ermöglichen. Bemerkenswert dabei: Das optimal abgestufte Sechsgang- Getriebe des Audi fallt auch in puncto Bedienung nicht hinter die bekannt vorbildliche Schaltbar keit des BMW-Zahnradwerks zurück. Es hat vielleicht nicht je nes letzte Quäntchen Präzision, das die Führung der BMW-Box auszeichnet, lässt sich aber weni ger straff und auf kürzeren Wegen schalten. So gewinnt der Sport back wegen seines günstigeren Verbrauchs am Ende sogar die Antriebswertung. Dieser Vorteil wirkt sich bis in das Umweltund Kostenkapitel aus, und mit niedrigeren Aufwen dungen bei Kauf und Wartung sammelt der A3 weiter Pluspunk te. Den Gesamtsieg hat er gleich wohl schon durch seine sonstigen Eigenschaften erstritten, die ihn klar als besseren Allrounder da stehen lassen. Was eingefleischte BMW-Fans kaum anfechten dürf te, solange der Einser in den fahr dynamischen Kriterien ...