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... owley hat Angst. Vielleicht haben wir gestern abend etwas zu laut gesprochen, vielleicht war das Wohnzimmer fenster ein Stück zu weit geöff net. Jedenfalls hat Cowley im Schein der Straßenlaterne vorm Haus mitgehört, was da auf ihn zukommt. Dabei hat er sich erst gefreut, der 3,47 Meter lange einachsige Wohnkokon in Trop fenform. Denn mit rotem Lack, schwarzen Rallyestreifen und Mini-Emblemen liegt er optisch ganz auf der Linie des Mini Clubman SD. Cowley hat gedacht: Wie schön, es ist ein Diesel - sogar mit Automatik -, und sich ge ruhsam in seine Torsionsfedern gekuschelt. Was sollte ihm da schon passieren? Vielleicht ein kleiner Ausflug auf die Schwä bische Alb, an den Bodensee, maximal in den großen Ferien an die Adria. Gemütlich über den Brenner zockeln, das würde ihm gefallen. Doch dann dran gen diese Wortfetzen an sei ne Schiebefenster. Trailer Challenge, Testfahrt, Nordschleife. Seine 15-Zöller versteinern, die Deichsel schlackert verängstigt, das Wasser in seinen Kanistern droht vor Schreck zu gefrieren. Hatzenbach und Wehrseifen, Karussell und Hohe Acht statt Urlaubstörn mit Camperglück. Cowley hat sich getäuscht. Wie manch anderer, der bereits das Caravan-Outing von Mini am 1. April für einen Scherz hielt. Dabei ist Cowley real. Erfun den in den USA, montiert in Europa, verkauft in Deutsch land. Leicht und kompakt mit ...