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... Jahren auf Rennstrecken und Rallye-Pfaden massenweise für Aufruhr, ein klarer Fall von David gegen Goliath. Im zivilen Leben avancierten die Cooper unterdessen zum Kultobjekt der Swinging Sixties. Sie gehörten zur Grundausstattung der Promi nenz. Adlige wie Aga Khan, Fürst Metternich und Lord Snowdon zeig ten sich ebenso gern im kleinen Eng länder wie Stars à la Peter Sellers und Steve McQueen. Selbst Com mendatore Enzo Ferrari stieg gele gentlich in einen Cooper, angeblich immer dann, wenn er sich gelang weilt fühlte. Das Ende kam mit dem glücklosen Mutterkonzem British Leyland. Leyland strich den Mini Cooper aus dem Programm und John Cooper die Tantiemen. Man überließ es fortan der Konkurrenz, die Marktnische des Mini Cooper zu besetzen. 18/1990 Rover, Leylands Erbe, hat inzwi schen offenbar dazugelemt. Seine Wiederbelebung beweist nicht nur überraschend viel Verständnis für unbelehrbare Mini-Narren, sie be legt auch die These, daß sich mit No stalgie ab Werk Geld verdienen läßt. So, wie der Mini Cooper jetzt da steht, läßt er außerdem Sinn fürTradition erkennen. Der Neue porträ tiert den Alten bis ins Detail. Da ist zeitgenössisches Chrom, der alte Cooper-Grill, das geflügelte Wap pen auf der Motorhaube. Die Rä der, obgleich nicht mehr im urtümli chen Schubkarren-Format, präsen tieren sich im Design jener Minilite- Räder, die bei ...