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... che periphere Systeme bis hin zu den Bedienungselementen. Aber auch der Motor kommt einem bekannt vor: Unmittelbar hinter dem markentypischen Maschengrill stößt man auf jenes ebenso komplexe wie kompakte W12-Triebwerk, das bereits andere Konzernmodelle befeuert. Hier präsentiert es sich freilich im Detail überar beitet und - auch künftig exklu siv, wie Bentley-Chef Paefgen versichert - gestärkt von zwei Turboladern, die 560 PS locker machen. So viel schaffte bisher noch kein Bentley-Serienmotor, was über die fehlende Rein rassigkeit hinwegtrösten sollte, zumal das Aggregat von Bentley-Hand im heimischen Werk in Crewe montiert wird. Überhaupt verdient es der Continental GT, sich von Vor urteilen zu lösen. Seine Stahl karosserie mit Hauben aus Aluminium mag im VW-Werk in Mosel hergestellt werden, aber das macht sie sicher nicht schlechter. Immerhin handelt es sich bei der Bentley-Konstruktion um das steifste Gehäuse im Konzemvergleich. Aber auch die für Pracht und Prunk zuständigen Abteilungen leisteten ganze Arbeit. Im Con tinental blitzt reichlich Metall, an tiefgründig glänzenden Fur nieren fehlt es ebenso wenig wie an feinst genarbtem und stilvoll vernähtem Leder. Da fallen auch die vom VW Phaeton über nommenen, optisch etwas ver edelten Schalter auf der Mittel konsole nicht unangenehm aus der Rolle. Wer bis dato noch ...