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... Verzögerungskräf ten (G-Force), Getriebeöl-Temperatur oder Ladedruck. Wesentliches bekommt der etwas hoch auf seinen ausladenden Sitz gebettete Fahrer von übersicht lichen Rundinstrumenten geboten. Allerdings scheint es schwieriger, übersichtliche Markierungen bis jen seits 300 km/h auf eine Skala zu bekom men, als das Tempo selbst zu erreichen. Denn hat der Nissan erst einmal das ruckartige Einkuppeln des Doppel kupplungsgetriebes (Borg Warner) in klusive mechanischen Spiels hinter sich, wandelt er sanft wie mit einem konventionellen Automaten durch die sechs Stufen. Nur schneller - und ma nuell mit griffigen Paddeln an der Lenk säule schaltbar. Und der von einem Mechaniker per Hand montierte 3,8-Liter-V6 spielt lei se summend mit, dröhnt höchstens um 2500/min tiefbassig mit seinen Gas säulen. Dafür beweist das Getriebe beim festen Tritt aufs Gaspedal die Lernfä higkeit eines Border-Collies. Hat es den Nissan eben noch mit zweitausend undeinpaar Umdrehungen dahindämmem lassen, schaltet es nun so fix run ter, dass es den 1,8-Tonner wie am Bungeeband davonreißt. Bei vergleichbarer Geräuschkulisse: Denn obwohl die vier Monster-Endrohre links und rechts vom Diffusor wie der Rest der GT-R-Karosserie an jeder Nacht-Tanke den Chef geben, bleibt der Sound im solide gemachten, aber etwas aseptisch wirkenden Innenraum de zent, ...