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... deu tlich erkennen kann, p a fjt er nicht nur gu t au f den V o rde rs itz — es b le ib t auch fü r d ie Fondpassag ie re noch ausre ichend Kn ieraum ü b r ig l H e ll, freu nd lich und übers ich tlich ist d ie »Führe rkanze l* des neuesten Prinzen. Links am A rm a tu re n b re tt d ie D rucktasten-L ichtschalter und der K om bischa lte r fü r W ischer/W ascher. D ie B o dentepp iche sind nicht se rien m äß ig . Der Prinzm otor hat einen „D yn as fa rt", eine Anlafymaschine, d ie durch lis tige Umschaltung bei lau fendem M oto r zum Strom erzeuger w ird . M an komm t auf diese A rt m it einem G erä t aus und — was dem Laien sofort a u ffä llt — auch ohne das ty p i sche Anlassergeräusch. Es scheint, als seien d ie A ngehörigen der gehobenen Stände keine begeisterten Frühaufsteher — jeden fa lls w a r unser Prinz kein sehr w illig e r M orgenstarter. Hatte er seinen M org e n ritt h in ter sich, dann ze ig te er sich den ganzen Tag über von e iner durchaus liebensw ürd igen Seite . . . Der C hoke-H ebel sitzt, w ie auch bei den Prinzen m it n ied rig e ren Nummern, zwischen den Sitzen au f dem M itte lfunne l in le istung b ie ten kann. M an w ird ziem lich lange suchen müssen. „P ap ie r ist g e d u ld ig . In einen Prospekt kann man manches h ine inschre iben", w erden Sie, liebe r Leser, nun v ie lle ich t ...