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... durch Audi entscheiden, mit welcher Marke wir weiterfahren sollten – wir entschieden uns für Alfa Romeo». Rennsportkarriere im Tourenwagen Seine Rennfahrerkarriere begann Maier 1960 in Arosa mit einem Schnee-Slalom, lizenzfrei, und, wie es sich für jemanden gehört, dessen Elternhaus die Vertretung hatte, natürlich mit einem NSU. Gepackt vom Rennsportvirus folgten die damals für einen Schweizer logischen weiteren Schritte: Ausbildungskurs in Monthléry, Slaloms, Bergrennen und ab und an auch mal ein Rundstreckenrennen. Interessant für ihn war immer das Gesamtpaket. «Nur Rennfahrer zu sein hätte nicht meinen Vorstellungen entsprochen. Mich faszinierte die Präparation, die Vorbereitung des Rennwagens, ebenso wie die Organisation für die Rennteilnahme. Das Fahren war dann jeweils das ‹Sahnehäubchen› obendrauf». Und das Fahren, wie er es nennt, beherrschte er magistral. In seiner erfolgreichsten Saison 1968 pilotierte er seinen NSU TT bei 15 Rennen nicht weniger als 13 mal auf den ersten Platz. «Zweimal gab’s einen kleinen Flurschaden, nichts Schlimmes zwar, aber die Wertungspunkte waren weg», erinnert er sich. Einen Höhepunkt seiner Karriere sieht er mit dem Rennen zur Bergeuropa- Meisterschaft von Sierre nach Montana. Dort belegte er 1968 mit seinem NSU TT hinter den beiden Werksporsche von Gerhard Mitter und Rolf Stommelen und dem privaten Porsche von ...