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... richtete der SAR ein grossartiges Bergrennen aus. Hans Illert auf Ferrari schlug Vögeles Brabham um vier Sekunden und Walos Lotus um weitere zwei. 30’000 Zuschauer bejubelten die Protagonisten. Im Oktober am Marchairuz belegte Walo hinter Georges Gachnang und Hans Kühnis Platz drei und feierte seine erfolgreiche Titelverteidigung. Walos Meister-Lotus sollte später traurige Berühmtheit erlangen: Walos Meister-Lotus sollte später traurige berühmtheit erlangen: Gildo de Guidi, der einen ATS-Motor einbaute, verunglückte damit ziemlich heftig. Der Elsässer Marcel Schlienger erwarb das arg deformierte Chassis, legte eine Dreierserie davon auf, versah sie mit Twincam-Motoren und finanzierte sich mit den beiden Klonen den echten Lotus 41. Die drei Autos sind heute noch im Umlauf. Durchzogenes letztes Jahr In seinem letzten Rennjahr, 1968, sass Walo im ex-Winkelmann-Brabham F2, ex-Rees, ex-Mitter, nicht, wie erhofft, ex-Rindt, BT 23 F2-4-67. Spoiler und Heckflügel wurden montiert, dann stürzte man sich in die Schlacht um EM-Punkte, ein kühnes Unterfangen gegen die Werksfahrer. Am 7. April verunglückte Jim Clark im Regen von Hockenheim tödlich. Walo startete diese «Deutschland-Trophäe» mit dem Lotus 41 C, auf den Bruno Frey gemeldet war, verunfallte nach 3 Runden im 1. Lauf, eine Runde später verunglückte Clark; im 2. Lauf wurde er Elfter. Zweimal gelang es ihm, unter ...