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... betraf: eine Version mit vier Stossstangen und eine für den Renneinsatz mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) und einer Form von Zwangssteuerung. Lombard selbst gewann mit diesem Motor am 17. September 1921 den Grand prix des cyclecars in Le Mans. Ein Jahr später stellte Salmson den Type D mit 1200 ccm vor, nach Draper das erste Serienauto mit DOHC. Den Ballot 2LS bezeichnet er als «tool room car», der nicht in einer wirklichen Serie produziert wurde. Das zentrale Thema des Buches ist die Frage, welche Fahrzeuge von Salmson richtige San Sebastian sind. 1925 gewann Georges Casse den II Gran Premio do San Sebastian – Cyclecars mit einem Auto, das mit Doppelzündung (und anderen Spezialkomponenten) ausgerüstet war. Die GSS (Grand Sport Spécial) von 1926 sowie die GSC (Grand Sport Compétition) von 1927 waren mit solchen Motoren erhältlich. Sie wurden allerdings nicht offi ziell angeboten. Ebenso wurden die GP mit Kompressor von 1928 mit solchen Motoren ausgerüstet, ohne den Zusatz San Sebastian zu erhalten. Auf Basis der Listen mit den ausgelieferten Fahrzeugen aus dem Werksarchiv aus den Jahren 1926 bis 1928 spürt Draper der Frage noch einmal nach und veröffentlicht seine Ergebnisse in Tabellenform. Diese Ausführungen sind für die Salmson-Spezialisten und -Besitzer durchaus brisant. Für den autohistorisch Interessierten sind dagegen die vielen ...