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... So war etwa die Hardware immer wieder zu schwach für den gewünschten Detailreichtum, und weglassen wollten Rambousek und Milerski nichts. Unzählige Fotos wurden geschossen, Lokaltermine organisiert, manchmal, um herauszufi nden, dass die historischen Bauten schon lange verschwunden sind. Keine Fotos Dass es sich bei den Abbildungen nicht um Fotos handelt, sieht man trotz oder vielleicht gerade wegen der Vorgehensweise. So viel Tiefenschärfe und Detailzeichnung hätte das damalige Filmmaterial gar nicht zugelassen. Personen erinnern ein wenig an diejenigen, die in pseudorealistischen Trickfi lmen wie «Tintin» (Steven Spielberg, 3D, 2011) zu sehen sind. Die Szenerien sind atemberaubend, die Detailverliebtheit ist enorm. Das macht auch im Buch Spass, und immer wieder entdeckt man neue Facetten. Es ist eine Vielzahl von Szenen, die im Buch zum Zug kommen, auch solche aus der Nachkriegszeit, etwa die Ford GT40 oder der Porsche 917 in Le Mans und der McLaren M23 mit James Hunt am Steuer. Zu den Highlights gehört auch ein Ferrari 250 GTO, der 1964 anlässlich der Targa Florio durch ein Dorf fährt. Für Bildfreunde und Technikfans Das vorliegende von Bart Lenaerts redigierte Buch ist bestimmt nicht für Historiker gedacht, die gern mit Lupe und Detektivsinn alte Fotos entziffern – sondern eher für visuell veranlagte Motorsportfans und für Leute, die es ...