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... 1945 ausgeliefert. nur spärlich erfolgten, entstand eine Nachfrage nach Holzvergaseranlagen. Tüscher verstand es, wenigstens einen Teil des Betriebs mit der Herstellung und Montage solcher Anlagen eigener Konstruktion auszulasten. '946 wurden die ersten Trolleybusse für die VBZ produziert. Es folgten Aufträge für Reisecars, Autobusse und Spezialfahrzeuge für die Post. Die Produktion von Personenwagen-Carrosserien wurde mangels Aufträgen, aber auch im Hinblick auf die starke einheimische Konkurrenz und den Wegfall der Zollver günstigungen eingestellt. Dafür wandte man sich umso ent schiedener der Herstellung von Autobussen für Private und den öffentlichen Verkehr zu. '957 starb Adolf Tüscher junior, und die Geschäftsleitung wurde von seinem Sohn Adolf, nunmehr in dritter Generation, übernommen. In den folgenden 25 Jahren ent standen in kleinen Serien viele Ausführungen von Bussen und Reisewagen, teilweise in Zusammenarbeit mit anderen schweizerischen Carrosseriefirmen. '984 verliess der letzte Tüscher-Bus die Montagehallen an der Hardturmstrasse. Die Gebäude wurden anschliessend abgerissen und machten einem Neubau Platz. Die neue Carrosserie Tüscher AG, unter der Leitung von Dieter Ketlsen, wechselte den Standort nach Dällikon ZH in ein neues Gebäude mit modernsten Einrichtungen. Hier wurden nun mehr Carrosserie-Reparaturen an ...