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... So änderte man die Zahlen kombination halt auf 911 . Um es mit Peugeot-Worten zu sagen : Un sacre numero! Auf das Modelljahr 67 lanciert Porsche wieder eine «Oben ohne»-Variante. Doch die 356 -Cabrio-Fahrer wurden enttäuscht. Da es in den USA Überle gungen gab, Cabriolets grundsätzlich zu verbieten, weil diese bei einem Über schlag als unsicher galten, realisierte Porsche eine entsprechende Lösung: Ein markanter Überrollbügel, ein einem Schild ähnliches herausnehmbares Dach und eine faltbare Heckscheibe. Der Targa (italienisch: Schild, gleichzeitig war der Name auch eine Hommage an die Targa Florio, das Traditionsrennen auf Sizilien) war geboren. Doch für die Puristen war der Elfer so nicht offen. Und als im Modelljahr 69 die faltbare Heckscheibe durch ein festes Glasdach ersetzt wurde, war das Cabrio-Feeling erst recht weg. Der 911 setzte Massstäbe in Perfor mance und Handling und wurde schnell zu einem erfolgreichen Rennsport wagen. Die Evolution gipfelte 1973 in den Rennund Traumwagen 911 Carrera RS und RSR. Doch so schnell und robust sie mechanisch waren, so schwächlich zeigte sich im Laufe der Zeit die Carrosserie. Rost wurde und ist noch ein gefürchtetes Übel bei den Ur-Elfern. Weil viele mittlerweile weggerostet sind oder mit viel Aufwand restauriert wurden, steigen die Preise der noch verfügbaren klassischen Modelle ...