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... I CAMPBELL Bluebird K7 auf Beschleunigung. Bild: Paul Allonby Einwasserung am 6. November 7966, links das Unterhalts-Zelt. Unter den Anwesenden ist auch DonaIds Frau Tonia Bern-Campbell. Bild: Paul Allonby Bluebird mit Skipper startklar am Steg beim Pier Cottage, Coniston. Bild: Paul Allonby 106 C SwissClassics 220-Liter-Tank ermöglichte eine rund 8- minütige Fahrt. Das Boot war aerody namisch so ausgelegt, dass bei einer Auslegu ngs-Maxi malgeschwindigkeit von 400 km/h noch immer ein nach unten gerichteter Sicherheitswinkel von 8 Grad bestand, welches das Boot am Abheben hinderte. Nach den Weltrekorden in Australien mit Geschwindigkeiten von rund 440 km/h verschwand Bluebird für rund zwei Jahre im National Motor Museum in Beaulieu. Am 2. November 1966 kam das Boot wieder nach Coniston: Eingebaut war die neue Gasturbine, eine Bristol-Siddeley Orpheus. Dieses Aggregat war leichter und kleiner als die alte Beryl-Turbine und hatte einen Schub von rund 2300 kg. Zum Vergleich : Dies ist rund 10 Prozent der Leistung einer modernen Rolls-Royce Turbine RB211-524, welche u.a. bei der Boing 747-400 eingebaut wird! Nach den Berechnungen der Norris Brothers hatte Blubird K7 mit dem neuen Triebwerk eine theoretische Maximalgeschwindigkeit von 560 km/h bei vollem Tank und absolut ruhi gem Wasser. Am 4. Januar 1967 versuchte Donald Campbell das ...