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... im Archiv des Swiss Car Registers zeigte, stimmte diese Information perfekt. Die Offerte vom 2. Juli 1937 weist aus: «Cabriolet 4/5plätzig, 2-türig, 2-fenstrig auf Chassis Talbot. Die Carrosserie wird hergestellt bei sorgfältigster Arbeit, in elegantester Linienführung und gefälliger Form unter Verwendung von prima Materialien und Spezialprofi len nach unserer Konstruktion, welche jegliches Geräusch und jeden Luftzug verhindert.» Dann folgen alle Einzelheiten zu Rohbau, Innenausbau, Türen, Fenstern, Verdeck, Reserverad sowie elektrischer Ausrüstung und Malerei. Der Carrosserie-Auftrag wurde am 12.7.37 zum Nettopreis von 4500 Franken erteilt. Unter der Kommissions-Nummer 1330 wurde die Carrosserie No. 612 fertiggestellt und am 30.10.37 fakturiert. Der Gesamtpreis des Wagens belief sich auf 15 000 Franken. (Zum Vergleich: Ein Opel Admiral oder eine Citroën 11 CV Traction kostete 6700 Franken.) Im Herbst 1964 wurden die Proteste von Pauls Gattin immer lauter. Die zweieinhalbjährige Tochter, die natürlich hinten sitzen musste, beklagte sich häufi ger über Ohrenweh. Kein Wunder, bestand doch ihr «herzloser» Daddy oft auch bei kühlem Wetter auf Fahrten mit offenem Verdeck. Aber auch in geschlossenem Zustand herrschte entgegen den Versicherungen des Carrossiers einige Zugluft. Natürlich hatte der Wagen noch keine Heizung. Kurz und gut, Marie-Luce ...