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... oben links: Pietro Fruas Nichte Juliana de monstriert die Durchlade möglichkeit bei umgeklapp ter Rücksitzbank. Quelle: Archiv Roberto Ri goli (Frua-Familie), Turin Ganz oben rechts: Innen raum des Prototyps mit Nardi-Lenkrad und rot weissen Kunstlederbezü gen. Quelle: Archiv Roberto Rigoli (Frua-Familie), Turin Oben: Der Prototyp am Bahnhof in Aigle. Quelle: Archiv Roberto Rigoli (Frua-Familie), Turin ge bei den Lloyd-Motorenwerken in Bremen zu sammengebaut. Der mit der Mechanik des stärkeren Lloyd Alexander TS versehene Frua Alexander hatte nun Schraubenfedern an der Hinterachse. Seine Aussenhaut war klassisch aus Stahlblech, und das Auto war in jeder gewünschten Farbe erhältlich, vorausgesetzt, sie war Rot. Die Leistung von nur 25 PS des 675 kg leichten Wägelchens enttäusch te jedoch: «Schnell aussehen, langsam fahren» hiess da die Devise bei einer Beschleunigung von o auf 100 kmJh in einer langen Gedenkminute. Die benötigten Carrosserieteile lieferten Pietro Frua aus Turin sowie die Carrosserie Ghia aus Aigle per Bahn nach Bremen. Als Fertigungs lehre für die Blechteile hatte Frua ein Holzmodell geschaffen. Da alle Bleche von Hand gefertigt wurden und deshalb nicht identisch waren, wur den sie auf der Rückseite mit der jeweiligen Car rosserienummer versehen, um den passgenauen Zusammenbau in Bremen zu ermöglichen. 70 ...