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... Nr. 31 | 03.201162 Interessant sind auch die Skizzen, die Felber gemacht hat. Sie liegen vor uns auf dem Tisch. «Mein Vater hat immer gezeichnet», erinnert sich Patricia. Zum Beispiel den Felber Ferrari in allen Formen und Farben, von hinten, von vorne, mit oder ohne Stossstange. So sollte das Auto seiner Meinung nach aussehen. Und so stand es dann auch da, damals, 1974 am Genfer Salon. Der Traum von Willy Felber war Wirklichkeit geworden. Fast alle Leute haben wohl irgend ein Traumauto. Willy Felber hat seine Träume aber nicht nur umgesetzt, er hat zugleich auch noch eine eigene Automarke geschaffen. Wie war das möglich? «Mein Vater hatte immer gute Kontakte, er führte immer wieder Gespräche mit allerlei Leuten», erklärt Patricia Felber, «und so lernte er eben auch die richtigen Leute kennen, die sich für seine Ideen interessierten und ihm seine extravaganten Autos abkauften.» FELBER | TEIL 1 Prominente Kundschaft: Sir Peter Ustinov (mit Bart, hinten in der Mitte) hatte auch einen Wohnsitz in der Schweiz, und wie andere Berühmtheiten ging auch er bei Willy Felber ein und aus. Hier schaut Ustinov an Felbers Stand am Automobilsalon in Genf vorbei. Felber selbst steht links in der Vierergruppe. Ob Ustinov ihm den edlen Excellence abgekauft hat, ist nicht überliefert. «To Willy»: Im Gästebuch von Felbers Garage haben sich unzählige ...