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... mehrheitlich in Lizenz gebaut. Die erfolgreichsten Jagdflugstaffeln Frankreichs, unter Hauptmann Georges Guynemer, waren mit Spadflugzeugen mit Hispano-Suiza-Motoren ausgerüstet, die an ihren Flanken fliegende Störche als Kenn zeichen und Verzierung aufwiesen. So wurde dieses Symbol ab 1918 zur hochgeachteten und vielleicht elegantesten Kühlerfigur für alle Hispano-Suiza-Automobile gewählt. Während der Kriegsjahre hatte die Technik grosse Fortschritte gemacht, und Birkigt nutzte die wertvollen Erfahrungen bei der Entwicklung des Motors für den neuen Luxuswagen Hispano-Suiza H6. In wesent lichen Konstruktionsmerkmalen ähnelt das auch optisch beeindruckende Triebwerk mit schwarzglänzend lackiertem Leichtmetall Motorblock, obenliegender Nockenwelle, Doppelzündung und siebenfach gelagerter Kurbelwelle, einer Hälfte des Flugmotors mit zwei zusätzlichen Zylindern. Im Gegensatz zu Henry Ford und Andre Citroen, die mit ein- 122 SwissClassics September/Septembre 2004 utilise ces nouvelles connaissances lors du diveloppe ment du moteur de la nouvelle voiture de luxe His pano-Suiza H6. Contrairement a Henry Ford et a Andre Citroen qui ont eree des modeles simples et peu couteux, Marc Birkigt a plutOt vise une cliente le fortunie et exigeante. Avec le nouveau modele, une voiture rqffinie, moderne et construite dapres les exigences ...