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... Ein französischer Hurtu aus 1903 durfte als ältes ter der alten zuerst losbrausen. Zweiradge bremste Automobile dürfen in der Schweiz die berauschende Geschwindigkeit von 40 kmJh nicht überschreiten. Verschiedene Re naults mit dem Kühler hinter dem Motor wa ren dabei, ein Cl<~ment Bayard, Baujahr 1911, hatte dieselbe Konstruktion. Einige Ford T waren unter den teilnehmenden Fahr zeugen, alle dieser Bauart hatten nie etwas anderes als bescheidene Hinterradbremsen. Ein weiterer Amerikaner, ein Overland 1911 mit vier einzelnen Zylindern unter der Hau be hatte natürlich auch nicht mehr Brems leistung. Von den fünf noch erhaltenen Wan derer Puppchen war eines am Start, ausser dem ein seltener Hispano Suiza. Einer der er sten Salmson 1919 Sportvaturetten, noch mit englischer GN-Lizenz gebaut kam aus der "Martini Stadt" St. BIaise angefal1fen. Einzi ges Schweizer Fahrzeug war ein prächtiger Martini GC aus 1914 mit interessanter Küh lerfigur. Brasier, Delage, Lorraine-Dietrich und Panhard-Levassor waren weitere franzö sische Teilnehmerfahrzeuge. Bei den ,Jongti mern" der zweirad gebremsten Oldtimern waren mit Peugeot, 1923 und Citroen 5HP weitere Franzosen am Start. Die Fahrt war vom Veranstalter interessant und gut organisiert, Teilnehmer, wie inter essierte Zuschauer waren begeistert. Scha de nur, dass das Wetter den -Frosch ...