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... den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg gründete die englische Vereinigung der Motorradproduzenten die Veranstaltung der International Sixdays Trials. Es war eine einwöchige Ausdauerprüfung für Motorräder im Gelände und auf der Strasse, an der nur Serienmaschinen teilnehmen durften. Gefahren wurde in Mannschaften. Zu gewinnen gab es als Nationenpreis die Trophy, als Teampreis eine bemerkenswert schöne Silbervase und eine Menge Gold-, Silberund Bronzemedaillen. Die Sixdays wurden zur schwersten Fahrerund Materialprüfung und bekamen den Namen «Olympiade des Motorrades». Geburtsstunde der Crosscountry An einem grimmig kalten Januartag des Jahres 1914 kamen drei Angestellte der Scott-Motorradfabrik in Shipley, Yorkshire, auf die Idee, die Handlichkeit und hohe Qualität ihrer Scott-Motorräder anlässlich eines mehrtägigen Firmenausflugs gründlich zu testen. Der Firmengründer Alfred Scott war begeistert. Er stiftete einen Preis und lud eine Gruppe guter Fahrer zu einem Wettrennen durch die Moore und Heiden der Yorkshire Dales ein. So wurde die erste Crosscountry gefahren. Man nannte sie Scott Trial, und gewinnen konnte sie der Fahrer oder die Fahrerin, der oder die am schnellsten ohne in Schlammlöchern unterzugehen oder auf Felsbuckeln auseinanderzubrechen durch die ausgesteckte Geländestrecke fahren konnten. Im darauf folgenden Krieg waren die ...