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... Nr. 25 | 01.201026 Ihre Zielankunft haben Firmenich und sein französischer Beifahrer Jean-Pierre Martin drei Dingen zu verdanken: dem unermüdlichen Einsatz ihrer Serviceleute, ihrem vorsichtigen Fahrstil und dem lockeren Reglement der East African Safari Classic Rallye, das den Teilnehmern die Chance gibt, die Rallye selbst dann fortzusetzen, wenn sie einzelne Prüfungen oder sogar ganze Ta ge ausgelassen haben. Der grossgewachsene Mann aus Verbier liess insgesamt 5 von 24 Prüfungen aus. Den fünften Tag musste er wegen einer defekten Kupplung vorzeitig beenden, am achten Tag liess der Schweizer seine A110 gleich im Parc Fermé stehen. Firmenich und Martin wollten ihren Mechanikern eine Verschnaufpause gönnen und ihnen die Zeit geben, das labile Heckmotorauto in Ruhe für den nächsten Tag zu präparieren. «Unsere Mechaniker haben bestimmt doppelt so lange geschraubt wie alle anderen», erklärt Firmenich. «Wir wollten nicht, dass sie einen Fehler machen. Wenn du auf diesen afrikanischen Strassen 120 km/h fährst, willst du nicht, dass irgend etwas kaputtgeht.» Nach sieben Tagen Safari Rallye wusste Firmenich genau, wovon er sprach. Das Ziel der dritten Etappe in Arusha erreichte der Schweizer fast ohne Brem sen. Tags darauf brach die Spurstange der Alpine auf einer gut asphaltierten Landstrasse. «Der furchterregendste Moment der Rallye war am ...