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... von Citroën-Fahrzeugen bezwungen worden war, dachte man 1931/32 in Paris an eine neue Herausforderung. Seit der ersten Sahara-Durchquerung waren die Raupenfahrzeuge ständig weiterentwickelt worden. Es wurde eine Expedition nach Zentralasien geplant, die von Beirut nach Peking führen sollte. Dafür wurden zwei Gruppen gebildet, die Gruppe Pamir, geleitet von Georges- Marie Haardt, und die Gruppe China, geleitet von einem jungen Marineleutnant. Den Geländewagen wurde vor die Vorderachsen eine Blechtonne montiert, damit sie im Gebirge manövrierfähiger waren. Die Gruppe Pamir startete im April 1931 in Beirut und fuhr über Damaskus und Bagdad nach Teheran. Von Persien führte der Weg weiter nach Afghanistan und Indien, wo in Richtung Nordwestchina das Himalaya-Gebirge überwunden werden musste. Von Kashgar aus ging es auf der Seidenstrasse den Spuren von Marco Polo folgend der Taklamakan- Wüste entlang nach Urumqi. Hier traf man auf die Gruppe China, die von Tienjin aus über die Mongolei zum Treffpunkt vorgestossen war. Gemeinsam setzten dann die beiden Gruppen die Fahrt dem Gelben Fluss entlang nach Beijing fort, wo sie nach 12 115 km am 12. Februar 1932 von der französischen Legation in Empfang genommen wurden. Mit der Croisière jaune führte Citroën die dritte grosse Expedition erfolgreich zu Ende. Doch in Asien waren die Strapazen noch grösser gewesen und die ...