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... insgesamt 16 322 Fahrzeuge produziert. Im Herbst 1967 ging die Produktion der «Big Healey» ohne grosses Aufsehen zu Ende. Renneinsätze erlebten die 3000-Healey viele, auch im Rallyesport. Grant Clark gewann 1960 auf einem 3000 Mk I die kanadische Eastern Racing Championship. Und Pat Moss holte ihren triumphalen Sieg an der Lüttich-Rom-Lüttich-Rallye mit einem gleichen Typ. Verschiedene Male starteten die 3000 in Sebring, mit Bob Olthoff und Paddy Hopkirk am Steuer. Oder dann am 24-Stunden-Rennen von Le Mans. «Für unseren Einsatz an der Monte-Carlo-Rallye ist der 3000 Mk III ein idealer Wagen. Tolle Beschleunigung, drehmomentstarker Motor, genügend Leistung auf Geraden wie in Kurven. Kurz: eine ausgereifte Technik steht uns zur Verfügung!», so Marco Trevisan. «Man muss den Wagen mit Schwung in die Kurve nehmen und dann voll Schub geben, damit er seine enorme Power auf den Boden bringt.» Das Holzarmaturenbrett musste der Zeitmessung weichen. Die Heizung gab es serienmässig. Der Kofferraum mit grösserem Tank und Schnellfüllverschluss war noch knapper als beim Serienmodell. 3000 Mk III, Phase 2, BJ8, 1967, umgebaut für den harten Rallyeeinsatz. Weisses Hardtop mit Luke war ein Erkennungsmerkmal der «Big Healey». 1965 kamen die letzten Werks-Rennwagen zum Einsatz: In Sebring reichte es nochmals zu einem Klassensieg. In einem der letzten grosses Strassenrennen, der ...