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... Der Motor stammte erneut aus dem Chrysler-Programm. Zur Wahl standen die 8-Zylinder mit 5.2, 5.7, 5.9 oder 7.2 Liter Hubraum und einer Leistung von 152 bis 304 PS. 1976 folgte die Präsentation am Genfer Autosalon – Dutzende von gutbetuchten Interessenten unterschrieben begeistert die Bestellungsformulare. Der Erfolg des Safari schaffte Kapazität für weitere Monteverdi-Kreationen. So entstand 1977 eine neue Limousine – der Sierra. Die Basis dafür bot das amerikanische Mittelklassemodell Dodge Aspen. Es wurde optisch an die Marke Monteverdi angepasst und mit der typisch grosszügigen Ausstattung versehen. Geradezu bezahlbar sollte das zweite Geländewagenmodell, der Sahara von 1978, werden. Im Vergleich zum Safari bildete er die günstigere Einstiegsvariante und war, wenn man genauer hinschaute, ein aufgewerteter International Harvester Scout II. Den Abschluss der S-Serie bildeten 1978 das Cabrio Sierra Convertible sowie der Kombi Sierra Station Wagon von 1979. Nebenbei kümmerte man sich in Binningen um die Entwicklung von Geländewagen für das Schweizer Militär. Es entstanden ein leichter Geländewagen in Militaryund Zivilausführung sowie eine geländegängige Frontlenkerversion für den Transport. Monteverdi bekam nach jahrelangen Tests den Zuschlag. Er konnte die Autos aber nicht alle selber bauen und verkaufte seine Entwicklung an die Lastwagenfirma Saurer in ...