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... Floride am Renault- Stand präsentiert. Die exklusive Zusammenarbeit zwischen Ghia und Frua endete in der Folge mit einem Streit um die Rechte am Design des Floride. Ab 1959 wurden Coupés und Cabriolets auf Basis des Renault Dauphine gebaut. Die Carrosserieteile fertigte Chausson, die Montage erfolgte im ehemaligen Eisenbahnwerk Brissonneau & Lotz bei Paris. Im Heck sass der 40 PS starke Vierzylindermotor des Dauphine Gordini mit 845 ccm Hubraum. Im März 1962 stellte Renault am Genfer Automobilsalon die zweite Floride-Generation vor. Während das Cabriolet Floride S hiess, wurde für das Coupé nun auch in Europa der Modellname Caravelle verwendet. Gemeinsam war beiden der neue Kurzhubmotor des R8 mit 956 ccm Inhalt und 51 PS Leistung und die Lockheed-Vierrad-Scheibenbremsen. Nach 1963 verzichtete Renault ganz auf die Bezeichnung Floride. Bis zum Produktionsende 1968 hiessen die Modelle Caravelle und Caravelle S. Ein Renault Floride zum Jubiläum Der Floride liess Christine Rais nicht mehr los, bis sie viele Jahre später an einem Oldtimermarkt in Basel Gelegenheit zum Probesitzen hatte. «Da begrub ich meinen Traum endgültig: Als ich im Wagen sass, überragte ich das Dach um 5 Zentimeter», erzählt die grossgewachsene Frau. Was sie damals nicht wusste: Es lag nicht an ihrer Grösse, sondern am Sitz des Renault, der nicht original war. 2005 war für das Ehepaar ...