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... | EIN ERFOLGSMODELL IN NEUEM GLANZ 112 SwissClassics Nr. 14 | 02.2007 ich auch einem passenden Kippauflieger von Lanz+Marti habe, gehörte zu den ersten Fahrzeugen, welches mit einem Turbolader ausgerüstet war. Damit stieg die Leistung des Motors mit seinen 10,26 Litern Hubraum von 165 auf 205 PS.» Geliefert wurde der Lastwagen, welcher am 24. Oktober 1962 das Werk in Schweden verliess, im März 1963 durch die Händlerfirma Guggisberg AG in Frauenkappelen an die Kanderkies AG in Thun. 1962 baute Scania-Vabis 6415 Lastwagen, von denen 61,7 Prozent exportiert wurden. Rund 4 Prozent der Produktion gelangten damals in die kleine Alpenrepublik, wo die heimischen Fabrikate Berna, FBW und Saurer das Strassenbild (noch) prägten. Den eigentlichen Grundstein zum Siegeszug von Scania in der Schweiz legte die Auslieferung Nr. 38 mit Datum 7. April 1961. Es war eine Sattelzugmaschine des Typs L75 mit einem Radstand von 3,4 m. Das Fahrzeug war als Kipp-Auflieger für die Firma Hauri in Seon bestimmt. Diese im Baugewerbe völlig neue Fahrzeugkonfiguration war die Idee von Franz Vasicek, Teilhaber der damaligen Importgesellschaft Truck AG in Zürich. In Kooperation mit der in Sursee ansässigen Firma Lanz+ Marti wurde ein Standardfahrzeug entwickelt, bestehend aus einem Scania-Vabis L75 und einem einachsigen Leichtbau- Juni 2004: Hansheiri Schmid mit Scania-Vabis L51 und ...