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... der Benzintank www.swissclassics.com fand sich neu hinter dem Rücksitz, wo er besser geschützt war als bisher unter dem Kofferraum. Der Kühlergrill und die Heckleuchten bekamen ebenfalls kosmetische Anpassungen. Alles in allem harmonierten diese Veränderungen sehr gut mit der bisherigen Optik. 1973 debütierte dann die GT-Version mit 108 PS. Der 2T-G mit 1588 ccm besass zwei oben liegende Nockenwellen und zwei Dop pelvergaser, die endlich für den zum Outfit passenden sportlichen Schub sorgten. Jetzt räuberte der Celica plötz lich in der richtig flotten Klasse mit. BMW 1602, Alfa Romeo 1600 und Opel Manta GT/E waren seine Konkurrenten. Von 0 auf 100 km/h beschleunigte der Sportler in nur 11,9 Sekunden, beim ST waren es immerhin 13.4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 180 km/h, beim ST war bei 165 km/h Ende Feuer. Aggressiv, aber trotzdem ein freundlicher Anblick, wenn ein Celica GT im Rückspiegel auftauchte. Ein Auto wie geschaffen für den Motorsport. Der Schwede Ove Anderson, später Tea mchef von Toyota Motorsport Europa und dem Toyota -Fl-Team, war Mitte der 70er-Jahre äusserst erfolgreich mit dem Celica GT unterwegs. 1976 kamen in der Schweiz zusätzlich zum Coupe die ersten Liftback-Modelle TA/RA28 in den Verkauf, die 8 cm länger waren als das Coupe. Die Front wurde nur leicht verändert, Dachverlauf und Heckbereich ...