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... zeigt FULGUR, DEN TRAUM WAGEN Auf Strassen zweiter Ordnung wird der Antrieb des FULGUR von sechs Akkumulatoren für einatomige, freie Energie speicherung geliefert9 die im Heck liegend restlos zugänglich sinds In diesem Fall beträgt der Aktionsradius 5'000 km. Zu seiner Orientierung verfügt der Fah rer über ein Radargerät. Er erteilt seine Steueranweisungen einem Elektronenhirn5 das für die Lenkung des Wagens sorgt. Auf den Autobahnen nimmt ein Kontrollturm den FULGUR unter seine Fittiche 5 die Lenkung erfolgt vollautomatisch,; die Kraft Versorgung durch elektromagnetische Induktion. Die beiden Antriebsräder - die Hinterräder - besitzen je einen Elektro motor. Die Vorderräder, die bei kleinen Geschwindigkeiten zur Lenkung dienen, werden ab 150 km/h eingezogen. FULGUR wird sodann auf zwei Rädern durch Kreiselgeräte stabil gehalten und vermittels der Stabili sierungsflossen am Heck gelenkt. Entdeckt das Radargerät ein Hindernis, so wird der V/agen unverzüglich zum Stillstand gebracht. Die Federung des FULGUR erfolgt auf elektromagnetischem Wege, wobei ein Regelgerät automatisch für die Anpassung an die jeweilige Strassenbeschaffenheit sorgt. Die Beleuchtung, ein horizontales, fächerartiges Lichtbündel, ist mit der Geschwindigkeit gekoppelt. Je schneller der FULGUR fährt, desto heller und weitreichender strahlt sein Licht. Die Rundsichthaube ...