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... nun seiner Fiat-Belegschaft mit gutem Beispiel als «Sparer» vorangehen will oder ob man ganz einfach wieder zu den Buchstaben rfes Fiat-Ferrari-Vertrages zurückkehrt, es steht fest, dass Ferrari auch nächstes Jahr wieder dabei sein wird. Und es kommt wohl auch gar nicht so unerwartet, wenn man hört, dass sich die Markenweltmeisterschafts-Attacke von 1972 nicht wiederholen w i r d . W o z u a u c h ? M a n h a t i n d i e s e m J a h r a l l e s g e w o n n e n , w a s zu gewinnen war (oder vielmehr: wo man gefahren ist), man hat sicherlich dafür beträchtlich mehr Geld ausgegeben als vorgese hen, und man könnte im nächsten Jahr nicht noch mehr gewin nen. Wir werden also 1973 ab und zu auch einen Ferrari-Sport wagen sehen, je nachdem, wie hoch die Startgelder sind, und regelmässig einen Formel 1 (nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge) mit Jacky ickx. Und Peter Schetty wird in Ermangelung eines grossen Teams in die väterlichen Fabriken nach Basel zurückkehren. Soweit die Fakten. Ein Faktum ist auch, dass Ferrari in dieser Saison etwa 10 Millio nen (Fiat-)Franken ausgegeben hat. und wenn ich es mir so recht überlege, hat Fiat dafür eigentlich recht wenig Gegenwert erhalten. Auf keinem Ferrari stand «Fiat», es gab keine entspre chenden Inserate bis auf das eine, in dem man belehrt wurde, dass auch der alte Enzo mit einem 128 ins Büro fährt, und dafür erscheineil mir 10 Millionen ...