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... den Autocross- S p o r t a u s E n g l a n d . M a n w o l l t e s o w o h l d e n Aktiven wie auch den Zuschauern etwas Neues b i e t e n . A u t o c r o s s i s t e i n b i l l i g e r S p o r t . I m Gegensatz zum Rallyefahren fällt das Service problem weg. man braucht keinen Copiloten, das Training beschränkt sich auf wenige Runden, Zeitaufwand und Bezinverbrauch sind ent sprechend geringer. Und Autocross ist unge fährlich. Es gibt keine «blinden Ecken», die man in Zeitnot bisweilen <(fast voll» fährt, keine Gräben und Abgründe, keine dicken Baume und keine hemmenden Zäune. Und dem auf sicheren P l ä t z e n s t e h e n d e n P u b l i k u m w i r d e i n , w e n n a u c h s t a u b i g e s , s o d o c h s e h r s p e k t a k u l ä r e s Schauspiel geboten. A m 2 9 . S e p t e m b e r w a r e s d a n n s o w e i t . I n Groß-Höflein bei Eisenstadt, etwa 40 km südlich von Wien, fand das erste Autocross statt. Ein Großteil der österreichischen Rallye-Elite wollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und w a r g e k o m m e n . G ü n t h e r J a n g e r ( S t e y r - P u c h 650 TR). Walter Roser (Renault Gordini), C.Schindler (VW), Dr. Arnulf Piihatsch (BMW 2002) und Richard Bochnicek (Citroen DS21) waren die prominentesten Rallye-Starter. Aber auch Rennfahrer hatten Asphaltund Betonpiste an diesem Tag vergessen und wollten mit dabei sein; allen voran ...