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... ein roter Dymostreifen: Ing. Josef und Flerbert Schnitzer. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Der interessierte Kunde ist jetzt schon sicher, dass er das Mekka seiner Automobilwünsche erreicht hat. Wer jetzt noch die lebensgefährlich steile Treppe zum e r s t e n S t o c k w e r k s c h a ff t , s t e h t s c h l i e s s l i c h tief atmend vor Ing. Josef Schnitzers Büro. Alsder Josef 12 Jahre alt war und für die grosse weite Welt noch Sepp hiess, hat das Ganze an gefangen. Erundsein Bruder Flerbert bekamen von ihrem Vater ein Automobil Marke BMW Dixi - Baujahr 1928 - geschenkt. Natürlich gab es schon damals Verkehrsvorschriften. Auf Schleichwegen fuhren die beiden Schlin gel ihr meistens mit Kollegen vollbeladenes Gefährt abseits der öffentlichen Strassen im Wald spazieren. Und wenn sie nicht gerade unterwegs waren, versuchte der Sepp in der Werkstatt seines Vaters in harter Arbeit die Fahrleistungen des Dixi zu verbessern. Beson ders vom Abnehmen des Auspufftopfs ver s p r a c h e n s i c h d i e B r ü d e r e i n e b e t r ä c h t l i c h e Leistungssteigerung. Fast täglich brachten nach geglücktem Umbau verständnislose Nachbarn Beschwerden wegen den lärmigen Spritztouren der Schnitzer-Bande beim Dorf- Polizisten an. Schliesslich tauschte der Onkel das Vehikel gegen ein BMW-Motorrad ein. Der kinderfreundliche Mann räsonierte: «Es kön nen nicht mehr als zwei Personen auf ...