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... ten viele kommen; dem dahinsiechenden Pa tienten wird kaum jemand eine Träne nach weinen. An dieses 1000-km-Rennen, das steht fest, werden wir nicht sehr oft zurückdenken. Matra gewann eindeutig, trotz einiger Mängel, aber mit diesen Mängeln war man für Alfa immer noch schnell genug. Das Jarier/Beltoise-Auto war nie gefährdet, Pescarolo/Larroussefuhren den Grossteil des Rennens auf elf Zylindern, aber das langte immer noch zu Rundenzeiten im Alfa-Bereich. Was bei Alfa selbst passierte, ist bis auf eine Episode kaum der Rede wert, und so könnte man, was das Rennen betrifft, die Chronik schon beschliessen. Die Ausgaben wird man mit dem Vermerk «ausser Spesen nichts gewesen» abbuchen, das Wochenende vergessen. Aber weil rundherum doch noch einige Dinge passiert sind, für die normalerweise der Platz fehlt, um sie aufzuführen, können wir uns ein mal um die Geschichten am Rande kümmern. Vorab allerdings jene Alfa-Geschichte mit den Hauptdarstellern Merzario und Stommelen. Wir alle erinnern uns sicherlich noch an die Auflage des 1000-km-Rennens vom vergan genen Jahr, als Arturo plötzlich verrückt spielte und seinen Teamleader Ickx anzugreifen be gann. Unter dem Gejohle des Publikums holte der Italiener Ickx ein, überholte ihn, missach tete sämtliche Boxensignale, und alsGiacomo «James» Caliri Merzario aus dem Cockpit holte, musste die Ferrari-Rennleitung ein wü stes Pfeifkonzert ...