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... Ferrari war wieder einmal mit einem Dino für Jacky Ickx mit dabei, und die restlichen Fahr zeuge und Fahrer waren dieselben wie in den vorangegangenen Rennen, Tratning und Rennen (2 Vorläufe zu je 22 und ein Final zu 90 Runden) mußten an einem Tag abge wickelt werden, da die Strecke von Crystal Palace am Pfinstsonntag nicht verwendet werden durfte und die Veranstalter die Konkurrenten nicht schon Samstag nach England holen wollten, nur um sie dann einen Tag tatenlos herumstehen zu lassen. Dadurch wurden natürlich jene Piloten benach- ä teiligt, die noch nie in Crystal Palace gefahren waren, denn eine halbe Stunde Training und der V o r l a u f ü b e r 2 2 R u n d e n w a r e n b e i w e i t e m z u wenig, um diese zwar kurze, aber anforderungs re i ch e Stre cke ke n n e n zu l e rn e n . D a s mu ßte n d a n n a u c h d i e b e i d e n S c h w e i z e r X a v i e r P e r r o t u n d Walter Habegger zur Kenntnis nehmen, denen es nicht gelingen konnte, einen Platz im Final zu er reichen. Den ersten Vorlauf holte sich überlegen Jochen R i n d t , d e r s i c h m i t s e i n e m W i n k e l m a n n - B r a b h a m vom Start weg an die Spitze setzte und von kei nem Fahrer auch nur annährend gefährdet wer d e n k o n n t e . A u c h d e r n a c h z e h n R u n d e n e i n setzende Regen konnte den Österreicher nicht beeindrucken, und mit 36" Vorsprung auf Cou rage ...