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... obersten Teain- Icituny auserkorenen Sie}»ern nichts anderes iibriy jicbiieben. als an zweiter Stelle über den /.ielstrich zu fahren. Aber fanden >\ir \on \orne an. Dass zwischen den beiden Spit/enpiloten \on .lohn W\er. .lo Siffert und Pedro Rodri<juez. eine beträchtliche Ri\alifät herrscht, ist allseits bekannt. Als ebenfalls bekannt darf die Tatsache vorausjicset/l werden, dass die Ri\aliläl der beiden schon in einigen Rennen zu Situationen jiefiihrt hat. die dem W \er-Ieam «jut und <»erne den Sieji hätte rauben können - aber dazu ist es bislan«i üliicklicherweise nicht gekommen. Weniger bekannt dürfte es dayejien sein, dass .lohn W\er selbst «icjten diese Ri\alität unter seinen ,\ssen yanz und yar nichts einzuwenden hat. sondern sie im (ieyenteil yanz «yesund » findet. « Denn ». so erklärte W \ er im Dezember letzten .lahres anlässlich der Präsentation seines Teams für 1^71. «man kann Mm Rennfahrern nicht yui verlangen, dass sie nicht gewinnen wollen. Sie müssen a}i«iressi\ sein, sonst wären sie keine miten Piloten. Sie müssen Kämpfer sein, sonst wären sie keine ^ulen Rennfahrer, • Vis es nun in Spa hiess. Rodriyuez utid Siffert »Wirden die erste Halbzeit des Rennens fahren. Oliver und Bell die zweite, konnte man sich ati den Tinyern einer Hand ausrechnen, wer einwandfrei funktionierende Vutos >orausyeselzt das Rennen gewinnen würde: ...