Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... - was aber nun noch lange nicht heißen soll, daß der ganze Wirbel umsonst war und Spa-Francorchamps eigentlich ja gar keine gefährliche Rennstrecke ist. Im Vorjahr schrieb Rico Steinemann in seinem Bericht über die 1000 km von Spa: Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen, doch jetzt ist es allerhöchste Zeit, daß sich die zu ständigen Leute mit dem Problem der Sicherheit in Spa beschäftigen. Nun, dieser Satz hat nach wie vor seine Geltung, vor allem der letzte Teil - denn bis anhin scheinen sich die maßgeblichen Leute in Spa mit dem Problem der Sicherheit nur sehr oberflächlich beschäftigt zu haben, zumal auf der Strecke keinerlei Verbesserungen zu er k e n n e n w a r e n . D i e V e r a n s t a l t e r k ö n n e n v o n Glück reden, daß es im Rennen nicht geregnet hat, denn es hätte eine Katastrophe geben können. Im verregneten Samstags-Training war ein Ferr a r i - D i n o b e i B u r n e n v i l l e i n h a a r s t r ä u b e n d e r A r t und Weise von der Strecke geraten, wobei der Wagen in Flammen aufging - ein Wunder, daß der Fahrer mit leichteren Verletzungen davonkam. Irgendwer hat einmal gesagt, in Spa scheiden sich die Männer von den Buben. Mit Verlaub gesagt: in Spa - bei Regen und im derzeitigen Zustand - scheiden sich auch die Verrückten von den Ver nunftigen. N u n a b e r z u m R e n n e n s e l b s t , d a s e i n m a l m e h r eine ...