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... Strecke zu wagen. Al pine, deren Reifen bekanntlich vom größten euro p ä i s c h e n H e r s t e l l e r - M i c h e l i n - e n t w i c k e l t w e r den, hatte auch versuchsweise diese Felgen des gleichen Fabrikanten verwendet. Abgesehen vom 911 T, welcher werkseitig unter Larrousse und Spoerry eingesetzt wurde, hatte es sich nun mit den reinen Werkswagen. Die Lola, von denen in Monza nicht weniger als fünf er schienen-In Anbetracht der Aufhängungsschwie rigkeiten, welche man schon in Brands Hatch ge kannt hatte, eigentlich erstaunlich -, wurden von Jo Bonniers persönlichem T70Mk3B ange führt, welcher Wagen ebenfalls von Herbert Mül ler gefahren wurde. Eine andere «schweizerische» Meldung war der von Sportcars Unlimited ein g e s e t z t e W a g e n m i t N o r i n d e r / W i d d o w s a m Lenkrad. Sid Taylors Fahrzeug wurde durch den Lokalmatador Andrea de Adamich und den Au stralier Frank Gardner gefahren, David Piper teilte seinen eigenen Wagen mit Paul Hawkins, und Chris Craft/Eric Liddell fuhren den älte ren Mk III von TechSpeed. Die Lola scheinen im Renngeschehen immer mehr die GT40zu ersetzen, v o n w e l c h e n n u r d r e i b e i m R e n n e n s t a r t e t e n . Spitzenwagen war hier der durch die IGFA und die DAZ - in Deutschland liebt man einfach Ab kürzungen, wieso denn nicht IGFADAZ oder ZIG FADA ?-gemeldeteGT 40 von Kelieners/Jöst, welche hier scheinbar ...