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... vorfand. Das charakte stische an dieser «Kurz-Rallye>>(Heini Walter prägte den Ausdruck) i.t die Fahrer und Beifahrer standig a^sse halten werden. Es passiert ?ig„hen was, dafür sorgen schon die e '^'_ f. Waldwege, die es nehmen. Wenn man am zweiten Teil in der Bergprüfung am Semmermg d'e leii nehmer beobachtet, sieht rnan genug Autos die bereits müder sind als ihr .Fahrer^ UaSo Gerd Greil aus Innsbruck mit seinem Carrera in fünf von sechs Sonderprüfungen Bestzeit fuhr, kam nicht unerwartet. Er bekam d i e s m a l K o n k u r r e n z a u s D e u t s c h l a n d . W a l t e r Gass — Günther Frey starteten auf Hans Joachim Walters letztjährigem Porsche Carre ra. Und fast wie im Vorjahr wäre Greil wieder an einigen Strafminuten gestrauchelt. Das ge schah so: Auf der Etappe Deutschlandsberg — Judenburg ging es über die Hebalm, eine gänzlich verlassene Gegend. Die an der Spitze des Feldes gestarteten Pseudo-Sportwagen, nichts anderes als hochfrisierte Tou renwagen (die sich in ihrer eigentlichen Kate gorie keine Chancen ausrechnen . . .), wurden immer wieder von den nachfolgenden schnel leren GT-Wagen kassiert. Und so kam es, dass auf der Hebalm ein Alfa-Fahrer mitten im Weg seine Schneeketten aufzog nachdem er nicht weiter konnte. Selbst die Überredungs k u n s t e i n e s D u t z e n d s w a r t e n d e r F a h r e r half nichts. ...