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... Anfang an, mit seinem Stock-Car auf den Ovalbahnen Geld zu verdienen, und er wusste, worauf es ankam. Dem Stock-Car folgte ein Midget, dann ein Sprint-Car - mit die sem fuhr Mario 1964 erstmals in den USAC-Sprint- Rennen gegen härteste Konkurrenz. «In diesen kleinen Rennen beteiligten sich auch die ganz gros sen USAC-Stars, A.J. Foyt, Lloyd Ruby, Roger McCluskey, und wie sie alle heissen. Die Sprint- Cars sind etwas kleiner als die Championship- Fahrzeuge, haben leichte Fahrgestelle und PS- starke Motoren und bieten allgemein ein gutes Training, vor allem aufgrund der harten Konkur renz.» Ebenfalls 1964 folgte der erste Start in der «Championshipclass»: in Trenton, New Jersey, holte sich Mario auf einem Frontmotor-Roadster einen neunten Platz. «In dieser Zeit begannen sich auch bei uns die Heckmotor-Fahrzeuge durchzu setzen. doch wenigstens zu Ende der Saison 1964 waren wir mit unserem Roadster noch ganz schön konkurrenzfähig und fuhren nicht selten vor den Lotus-Ford daher.» «Wir», das war das Team von Al Dean, dem Besitzer eines grossen amerikani schen Transport-Systems, und sowohl Mario An dretti als auch die verschiedenen«Dean-Van-Lines- Special» sollten in der Folge zu festen BegrifTen im amerikanischen Motorsport werden. 1965. in seiner ersten vollen Saison im USAC-Sport, holte sich Mario einen dritten Platz in Indianapolis, dafür den Titel eines «rookie of the year», ...