Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ist er mit 50% Teil haber. 30 Leute arbeiten in der ISOO-m^- Garage. Für die Konstruktion der «Eagles», wie die Rennwagen heißen sollen, zeichnet Len Terry verantwortlich. Terry war lange Jahre bei Colin Chapman tätig und konstruierte dort auch den letztes Jahr in indy siegreichen Lotus 38. Er ist ein erfahrener Hase auf dem Gebiete des Chassisbaus und verläßt sich darum lieber auf Erfahrungswerte und gesunden Menschen verstand, denn auf die in den Staaten so rasch eingesetzten Elektronengehirne. Aus diesen Gründen war es nicht verwunderlich, daß er Gurney vorschlug, für den Indy-Eagle66 die bewährte Grundkonzeption des Lotus 38 zu übernehmen. Terry: «Zugegeben, viel Unter schied zwischen dem Lotus und unserem Eagle besteht nicht, aber einige nicht zu unterschät zende Details sind verschieden. Colin Chap man wollte manche Teile des 1964er Indy- Lotus auch für den 38er verwenden, um Geld zu sparen. So ist der Eagle einfach das, was der Lotus meiner Meinung nach hätte werden sol len. Ich habe auch manches verbessert, was den Mechanikern ihre kostbare Zeit rettet.» Mit seinen 1,92 m braucht Dan Gurney, der den Eagle auch selber pilotieren wird, ein län geres Fahrzeug als die normalgroßen Stewart, Clark usw. Der Eagle ist somit länger als der Lotus 38, und trotzdem ist er leichter. Die «AAR»-Konstrukteure benützen die teuersten und leichtesten Metalle für das ...