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... direkt auf der Aufhängung montierter Heckflügel - Uder kein einziges Mai herunterfiel»-und einmal mehr gewann ein Eagle die Meisterschaft. Mit dem 1969-lndy-Modell kamen allerdings Schwierig keiten. «Es gab in den Staaten offenbar nieman den. der die von mir entworfene Karosserieform anfertigen konnte; gute Handwerker sind hier ausgestorben. Als sich dann schliesslich heraus stellte, mit welcher Lieferzeit wir rechnen muss ten. blieb uns nichts anderes übrig, als es mit einer einfachen Keiiform zu versuchen. Diese konnten wir in unseren eigenen Anlagen herstellen.» Der etwas seltsam aussehende Mk6 belegte an der Indy-Startaufstellung drei Plätze - mit Dan Gurney, Denny Hulme und Joe Leonard. Gurney entschloss sich noch kurz vor dem Rennen zur Verwendung von Airheart-Scheibenbremsen und kam dann aufgrund von Bremsproblemen nur auf den zweiten Platz. An den anderen beiden Fahr zeugen gab es zwar keine Probleme an den Lock heed-Anlagen, doch arbeitete Dannys Kupplung nicht einwandfrei und Leonard flog ein Stein in den Kühler, Gurneys Eigenart, an den eigenen Fahrzeugen herumzunörgeln, ist allseits bekannt, und auch Southgate kann davon ein Lied singen. «Ur sprünglich hatten wir für den Mk6 eine wunder schöne Heckpartie vorgesehen, doch Dan war davon gar nicht begeistert. Daneben wollten wir auch, ähnlich dem Lotus 72. seitliche Kuhler an bringen, aber auch damit war nichts zu ...