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... zu einem billigeren P r e i s h a b e n . A b e r fi n d e n S i e n i c h t , d a s s d e r G r a n d - P r i x - R e n n - sport zu teuer wird? Glauben Sie nicht, dass die von den Konstrukteuren verlangten 100000 Pfund pro Rennen zu viel sind? Das ist eine schwierige Frage. Einiges hat mit der Frage der Werbung zu tun. Es gibt einen richtigen und einen falschen Weg, ein Rennen zu lancieren, und die Organisatoren wissen nicht immer, wie man das macht. Ich möchte darauf bestehen, dass der RAG, Brands Hatch oder wer es auch immer war, nicht berechtigt war, den Namen des Grand Prix an eine Zigaretten-Firma zu verkaufen. Der Pilot, der einen Grand Prix gewonnen hat, hat sich eine nationale Auszeichnung geholt und nicht ein John-Player-Papier. Hätte ich die Verantwortung, irgendeinen euro päischen Grossen Preis organisieren zu müssen, würde ich sofort genügend Sponsoren finden, u m v o r d e m S t a r t e i n e n G e w i n n a u f w e i s e n z u können. Es ist nur eine Frage, wie man sein Pro dukt verkauft. Sie müssen nur die Organisatoren beobachten, um zu wissen, wo der Hase im Pfef fer liegt. Es gibt zwei oder drei Ausnahmen: Mal Currie von Watkins Glen und Alex Blignaut aus Südafrika wissen, wie man für ein Rennen Wer bung betreibt. Sie zahlen mehr Geld, und sie ver dienen mehr als die Europäer. Sie machen es wie es sich gehört: Sie arbeiten professionell. Aber die ...