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... Climax-Achtzylinder, aber Stirling startete nur in Brüssel in den Walker-Farben. Die von seinem Vater Alfred und Ken Gregory geleitete «British Racing Partnership» borgte den Wagen für Goodwood und lackierte ihn in den eigenen Farben - grün. Rob ging inzwischen mit einem anderen Wagen für Trintignant nach Pau, weil er den dortigen Straßenkurs als ideale Trainings s t r e c k e v o r d e m G P M o n a c o b e t r a c h t e t e . D a s Rennen in Pau fand am selben Tag wie das ver hängnisvolle Ostermontag-Rennen von Good wood statt. «Trint hatte das Rennen gewonnen, und wir w a r e n a l l e b e i d e r P r e i s v e r t e i l u n g , a l s d e r französische Journalist Jabby Crombac zu mir k a m u n d m i c h f r a g t e , w i e e s S t i r l i n g g e h e . Dadurch erhielt ich überhaupt erst Nachricht von Stirlings schlimmem Unfall. Ich stürmte zum Telefon und rief Ken Gregory an, der meinte, Stirling wäre wahrscheinlich .allright', aber so genau wisse man es noch nicht. Auf der Rück reise nach England hörten wir dann im Radio die stündlichen Bulletins.» «Als feststand, daß Stirling keine Rennen mehr fahren würde, änderte sich für mich alles. Ich, der früher überhaupt nichts gemacht hatte, machte nun plötzlich alles. Ich war Team-Manager, der Mann, der das Geld bringen sollte, der die Fahrer aussuchen sollte und die Rennen, und in irgend einer Weise machte mir das ...