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... denn nie zuvor ist das Ergebnis so eindrücklich zugunsten Bruce McLarens. Denny Hulmes und ihrer McLaren-Chevrolet M8B ausgefallen wie 1969. Es hat an Konkurrenzbestrebungen beileibe nicht gefehlt, aber kein Konkurrent steckte soviel Arbeit in die Vorbereitung seiner Rennfahr zeuge, wie dies bei McLaren geschehen ist, und demgemäß war auch kein Konkurrent imstande, in den Rennen den beiden McLaren Paroli zu bieten. Dabei handelt es sich in dem McLaren-Chevrolet M8B grundsätzlich eigentlich um ein eine Saison altes Modell, denn der M8A hatte ja schon 1968 Furore gemacht und in den CanAm-Rennen gehörig aufgeräumt. Aber eben deshalb, weil der M8A allen Konkurrenzfahrzeugen derart überlegen war. betrachtete man es bei McLaren als gar nicht notwendig, für die nächste Saison ein neues Fahrzeug zu bauen, sondern begnügte sich damit, die 1968 gemachten Erfahrungen in einigen Modifikationen am M8A umzusetzen, und so entstand der M8B. Für den Laien gibt es von außen her gar keine wesent lichen Unterschiede zu erkennen: am auffälligsten sind noch die Einsparungen im Monocoque hinter den beiden Vorderrädern, wobei man einerseits für eine bessere Belüftung sorgte und zum anderen nicht unbeträchtlich Gewicht einsparte. Daneben wurde der MBB mit einem Heckruder ausgerüstet, das eine weitere Verbesserung der Fahreigenschaften brachte. Da die CanAm-Serie keine von der Fl A offiziell ...