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... Problem eingehend zu beschäftigen. Einmal war da der «Große Bruder» aus Wolfsburg (der das Porsche-System für den 1500er Käfer auch prompt übernahm), zum anderen atmet der 911-Motor so kräftig, daß ein gewisser Beschleunigungsverlust durchaus in Kauf genommen werden konnte. Und schließlich wußte man auch in Zuffenhausen, daß ver stopfte Landstraßen und Autobahnen im Laufe der Jahre selbst fanatische Liebhaber klassischer Schaltweise resignieren ließen. Da eine Vollautomatik unter den jetzigen Be dingungen nicht in Frage kam, entschloß man sich zur Entwicklung der «Sportomatic» ge n a n n t e n Ve r b i n d u n g z w i s c h e n d e m h o c h b e währten vollsynchronisierten Porsche-Schalt g e t r i e b e u n d e i n e m D r e h m o m e n t w a n d l e r . Damit wurde der Schritt in Richtung Automatik kein besonders großer, doch man fand den für sportliche und anspruchsvolle Fahrer wohl optimalen Kompromiß: Kupplungspedal fällt weg, Anzahl der Schaltvorgänge wird - wenn g e w ü n s c h t - w e s e n t l i c h r e d u z i e r t . A n d e r e r s e i t s b l e i b e n - e b e n f a l l s w e n n g e w ü n s c h t - die Sportattribute voll erhalten: klassische Anordnung der Gänge am normal plazierten Mittelschaltstock, normales Schalten der Gänge am normal plazierten Mittelschaltstock, norma les Schalten der Gänge mit völligem Ausdrehen, jederzeitige Wahl des Ganges, den man ...