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... er mich von einem dreckigen Airstrip zum anderen. Er macht Karriere, der Mann. «Liz war okay», sagt er. Ist sie wirklich dick gewor den? «Nein», sagt er nochmal, «Liz ist okay». Diskretion war im Honorar inbegriffen. Ein halbes Jahr Dienst, ein halbes Jahr Urlaub, es war ein guter Job für John Gerace. Früher flog er nach Baja runter, um Depots zu versorgen, von DC 3 abwärts. «Ich mag das Land», sagt er, «es ist so wunderschön trostlos.» Er nimmt den Schlafsack und ebnet den Sand. Ich darf in der Maschine schlafen, die Sitte haben wir rausmontiert und in den Sand gestellt. John Gerace weiss, was man in Baja tun darf und was nicht. Er weiss, was man essen darf: Brot und injolcs. Er weiss, welches Wasser man saufen ciart: mitgebrachtes. Und Coca Cola. Er weiss, welche Menschen nett sind: fast alle Mexikaner in Indianer sieht man ganz selten, wenn kriechen, Es sind Yakis, versprengie Apachen, die hin und wieder Dörfer uberfallen. Noch immer? «Hin und wieder ja», H ° " perace. Es klingt nach Karl May, und das ist schon. John hat recht: Wunderschön trostlos. Hunderte Kilometer von Buchten mit klarem lichtblauem WarimGo,?. Winter gibfs Mexiko, ein Territorium mit cigcden Oasp kommen die Yankees zun Oasen im Süden der Halbinsel. La Paz, Cabo San Lucas, Loreto, Mulcgc, dort bauen sie jetzt Hotels. Dazwischen ist wenig. Die Grenzstadt Tijuana, schäbig. Herb Alperts ...